Den Deutschen wird gerne nachgesagt, dass sie der "Geiz ist geil"-Mentalität verfallen sind. Zumindest bei der Geldanlage ist da einiges dran. Anders ist es nicht zu erklären, dass rund 40% des Vermögens der Deutschen auf nahezu unverzinslichen Tages- und Festgeldern zu finden ist. Diese vermeintlich sichere Geldanlage ist immer noch des Deutschen liebstes Kind, gefolgt von Anlagen in Lebensversicherungen und deutschen Staatsanleihen. Die Lebensversicherer kämpfen gerade damit ihre Mindestverzinsung von 1,75% einzuhalten, während die sicheren Staatsanleihen, die gar nicht so sicher sind wie sie immer aussehen, Verzinsungen um die 1,30% abwerfen, alles Werte die deutlich unterhalb der Inflationsrate liegen.
Warum verschenken die Anleger so viel Geld? Wahrscheinlich, weil die Deutschen nach wie vor eine panische Angst haben sich dem Produktivkapital zuzuwenden. Aufgrund schlechter Erfahrungen wird die Anlage in Aktien wie vor streng gemieden. Dabei konnten in den letzten 8 Jahren trotz der starken Rückschläge durch die Lehmann-Krise und der Verschuldungsproblematik mit einer guten Aktienanlage Wertzuwächse von mehr als 5% p.a. erreicht werden. Dafür mussten natürlich die Schwankungen während der Laufzeit in Kauf genommen werden.
Wenn Sie als Anleger vor der Frage stehen ob sie lieber in fremder Leute Schulden (Anleihen und Zinsanlagen) investieren wollen oder sich an den Lebenswerken von Unternehmern beteiligen wollen, dann sollten Sie einen Blick auf den Sachwert Aktie richten.
Folgende Gründe sprechen zurzeit für die Aktie:
die Anlagealternativen wie Anleihen oder Zinsanlagen erwirtschaften nach Inflation keinen Wertzuwachs für den Anleger.
Zeiten, in denen die Dividenden höher waren als die Verzinsungen von Staatsanleihen, waren in der Vergangenheit das Startsignal für eine gute Aufwärtsbewegung an den Aktienmärkten. Eine solche Situation haben wir jetzt wieder.
Die großen Anleger wie Versicherungsgesellschaften und Pensionsfonds sind absolut unterinvestiert in Aktien.
Allerdings sind Aktien nicht gleich Aktien. Es braucht eine gute Hand für den guten Umgang damit Risiken für Ihr Depot vermieden werden. Daher sprechen Sie mit uns. Wir geben Ihnen Tipps und Hinweise für eine gute Depotstruktur, die ein geringes Risiko aufweist und trotzdem einen ordentlichen Ertrag bringt.
Freitag, 8. Februar 2013
Donnerstag, 31. Januar 2013
Unser Rezept gegen geringe Verzinsung
Auch im neuen Jahr 2013 stehen die Anleger vor der Frage wie Sie mit Ihrer Geldanlage eine ordentliche Verzinsung erwirtschaften können. Schauen wir uns ein wenig die Rahmenbedingungen an. Ziel sollte eine Verzinsung nach Steuern oberhalb der Inflationsrate von 2% sein.
Damit fallen herkömmliche Anlagen wie Tages- und Festgelder ebenso durchs Raster wie festverzinsliche Anlagen bester Bonität. Bei Filialbanken erreichen die Verzinsungen von Tages- und Festgeldern keine Verzinsung von 1%, ebenso werden Sparbücher nur noch mit Minizinsen versehen. Gleichwohl werden alleine in Deutschland ca. 2.000 Mrd. Euro in diesen Anlageformen investiert. Nach Inflation ergibt sich hier eine Kapitalvernichtung von mindestens 20 Mrd. Euro jährlich.
Macht es überhaupt Sinn in andere Anlageformen zu wechseln, die zwar eine höhere Rendite ermöglichen, gleichwohl aber eine erhöhte Schwankungsbreite aufweisen? Ist es sinnvoll bei der derzeitigen Nachrichtenlage in Aktien oder aktienähnlichen Anlagen zu investieren?
Wir meinen schon, denn die Alternative ist, wie oben beschrieben, eine schleichende Kapitalentwertung. Gute Aktieninvestments werfen zur Zeit eine Dividendenrendite von 4% und mehr ab, dazu kommt die Chance auf Kursgewinne. Es gibt Aktienunternehmen, die seit 30 Jahren jedes Jahr die Dividende erhöht haben, trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten. Natürlich sollte ein Depot nicht nur aus Aktienwerten bestehen. Anlagen im festverzinslichen Bereich gehören ebenfalls dazu, auch hier gibt es in anderen Währungen Chancen auf wesentlich höhere Verzinsungen als im Euroraum.
Rückblickend können wir feststellen, dass ein gut strukturiertes Depot in den letzten 5 Jahren eine Wertentwicklung deutlich oberhalb der Inflationsrate erwirtschaften konnte, trotz Lehmann-Pleite und Eurokrise. Dabei konnten große Wertschwankungen weitestgehend vermieden werden.
Wer also in den kommenden Jahren mit seiner Geldanlage einen Vermögenszuwachs erzielen möchte, sollte seine Anlage gut strukturieren lassen. Wir helfen Ihnen dabei gerne.
Damit fallen herkömmliche Anlagen wie Tages- und Festgelder ebenso durchs Raster wie festverzinsliche Anlagen bester Bonität. Bei Filialbanken erreichen die Verzinsungen von Tages- und Festgeldern keine Verzinsung von 1%, ebenso werden Sparbücher nur noch mit Minizinsen versehen. Gleichwohl werden alleine in Deutschland ca. 2.000 Mrd. Euro in diesen Anlageformen investiert. Nach Inflation ergibt sich hier eine Kapitalvernichtung von mindestens 20 Mrd. Euro jährlich.
Macht es überhaupt Sinn in andere Anlageformen zu wechseln, die zwar eine höhere Rendite ermöglichen, gleichwohl aber eine erhöhte Schwankungsbreite aufweisen? Ist es sinnvoll bei der derzeitigen Nachrichtenlage in Aktien oder aktienähnlichen Anlagen zu investieren?
Wir meinen schon, denn die Alternative ist, wie oben beschrieben, eine schleichende Kapitalentwertung. Gute Aktieninvestments werfen zur Zeit eine Dividendenrendite von 4% und mehr ab, dazu kommt die Chance auf Kursgewinne. Es gibt Aktienunternehmen, die seit 30 Jahren jedes Jahr die Dividende erhöht haben, trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten. Natürlich sollte ein Depot nicht nur aus Aktienwerten bestehen. Anlagen im festverzinslichen Bereich gehören ebenfalls dazu, auch hier gibt es in anderen Währungen Chancen auf wesentlich höhere Verzinsungen als im Euroraum.
Rückblickend können wir feststellen, dass ein gut strukturiertes Depot in den letzten 5 Jahren eine Wertentwicklung deutlich oberhalb der Inflationsrate erwirtschaften konnte, trotz Lehmann-Pleite und Eurokrise. Dabei konnten große Wertschwankungen weitestgehend vermieden werden.
Wer also in den kommenden Jahren mit seiner Geldanlage einen Vermögenszuwachs erzielen möchte, sollte seine Anlage gut strukturieren lassen. Wir helfen Ihnen dabei gerne.
Donnerstag, 20. Dezember 2012
Regierung will mehr Anlage-Transparenz mit Honorarberatern
Auch "Die Welt" berichtet:
Berlin (dapd). Die Bundesregierung will den Finanzmarkt transparenter gestalten und hat dazu am Mittwoch einen verbesserten Anlegerschutz beschlossen.
Weiter zum gesamten Artikel: >> Link
Berlin (dapd). Die Bundesregierung will den Finanzmarkt transparenter gestalten und hat dazu am Mittwoch einen verbesserten Anlegerschutz beschlossen.
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Handelsblatt berichtet: Honorarberater für Geldanlagen werden gestärkt
Die Bundesregierung hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das es
Verbrauchern ermöglicht, häufiger auf Honorarberater zu setzen. Es ist
eine Alternative zum bisher verbreiteten Provisionsmodell.
Hier geht's zum ganzen Artikel: >>Link
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Mittwoch, 19. Dezember 2012
Bundesregierung schafft Berufsbild zur Honorarberatung
Ministerin Aigner: "Einstieg in eine Alternativkultur der Anlageberatung"
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des Honoraranlageberatungsgesetzes beschlossen. Mit dem Gesetzentwurf entsteht ein neues Berufsbild zur Honorarberatung im Bereich der Geldanlage.
Ganzen Artikel lesen unter: Link
Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des Honoraranlageberatungsgesetzes beschlossen. Mit dem Gesetzentwurf entsteht ein neues Berufsbild zur Honorarberatung im Bereich der Geldanlage.
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Freitag, 16. November 2012
Bankberatung ohne Fehlanreize
So titelt die Financial Times Deutschland in Ihrer Ausgabe vom 25.09.2012 und nimmt Stellung zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Honorarberatung. So manch hohe Hürde muss in Brüssel noch genommen werden, aber im Sinne einer verbraucherorientierten Finanzberatung geht es voran.
Gerne können Sie hier mehr lesen >>
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Dienstag, 6. März 2012
Neues aus Berlin
Endlich kommt Bewegung in die Diskussion um die Honorarberatung. Die Spitzen von SPD und CDU haben endlich erkannt, dass gehandelt werden muss und die verbraucherfreundliche Honorarberatung aus dem Schattendasein geholt werden muss.
Zwar ist der Gesetzentwurf noch nicht fertig, allerdings steht das Grundgerüst und wir hoffen auf baldige Umsetzung.
Wer genaueres nachlesen möchte, kann dies im beigefügten Aktikel aus dem Handelsblatt tun: Link
Zwar ist der Gesetzentwurf noch nicht fertig, allerdings steht das Grundgerüst und wir hoffen auf baldige Umsetzung.
Wer genaueres nachlesen möchte, kann dies im beigefügten Aktikel aus dem Handelsblatt tun: Link
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