Donnerstag, 31. Januar 2013

Unser Rezept gegen geringe Verzinsung

Auch im neuen Jahr 2013 stehen die Anleger vor der Frage wie Sie mit Ihrer Geldanlage eine ordentliche Verzinsung erwirtschaften können. Schauen wir uns ein wenig die Rahmenbedingungen an. Ziel sollte eine Verzinsung nach Steuern oberhalb der Inflationsrate von 2% sein.

Damit fallen herkömmliche Anlagen wie Tages- und Festgelder ebenso durchs Raster wie festverzinsliche Anlagen bester Bonität. Bei Filialbanken erreichen die Verzinsungen von Tages- und Festgeldern keine Verzinsung von 1%, ebenso werden Sparbücher nur noch mit Minizinsen versehen. Gleichwohl werden alleine in Deutschland ca. 2.000 Mrd. Euro in diesen Anlageformen investiert. Nach Inflation ergibt sich hier eine Kapitalvernichtung von mindestens 20 Mrd. Euro jährlich.

Macht es überhaupt Sinn in andere Anlageformen zu wechseln, die zwar eine höhere Rendite ermöglichen, gleichwohl aber eine erhöhte Schwankungsbreite aufweisen? Ist es sinnvoll bei der derzeitigen Nachrichtenlage in Aktien oder aktienähnlichen Anlagen zu investieren?

Wir meinen schon, denn die Alternative ist, wie oben beschrieben, eine schleichende Kapitalentwertung. Gute Aktieninvestments werfen zur Zeit eine Dividendenrendite von 4% und mehr ab, dazu kommt die Chance auf Kursgewinne. Es gibt Aktienunternehmen, die seit 30 Jahren jedes Jahr die Dividende erhöht haben, trotz wirtschaftlich schwieriger Zeiten. Natürlich sollte ein Depot nicht nur aus Aktienwerten bestehen. Anlagen im festverzinslichen Bereich gehören ebenfalls dazu, auch hier gibt es in anderen Währungen Chancen auf wesentlich höhere Verzinsungen als im Euroraum.

Rückblickend können wir feststellen, dass ein gut strukturiertes Depot in den letzten 5 Jahren eine Wertentwicklung deutlich oberhalb der Inflationsrate erwirtschaften konnte, trotz Lehmann-Pleite und Eurokrise. Dabei konnten große Wertschwankungen weitestgehend vermieden werden.

Wer also in den kommenden Jahren mit seiner Geldanlage einen Vermögenszuwachs erzielen möchte, sollte seine Anlage gut strukturieren lassen. Wir helfen Ihnen dabei gerne. 

Donnerstag, 20. Dezember 2012

Regierung will mehr Anlage-Transparenz mit Honorarberatern

Auch "Die Welt" berichtet:

Berlin (dapd). Die Bundesregierung will den Finanzmarkt transparenter gestalten und hat dazu am Mittwoch einen verbesserten Anlegerschutz beschlossen.

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Handelsblatt berichtet: Honorarberater für Geldanlagen werden gestärkt

Die Bundesregierung hat ein Gesetz auf den Weg gebracht, das es Verbrauchern ermöglicht, häufiger auf Honorarberater zu setzen. Es ist eine Alternative zum bisher verbreiteten Provisionsmodell.

Hier geht's zum ganzen Artikel:  >>Link

Mittwoch, 19. Dezember 2012

Bundesregierung schafft Berufsbild zur Honorarberatung

Ministerin Aigner: "Einstieg in eine Alternativkultur der Anlageberatung"

Das Bundeskabinett hat heute den Entwurf des Honoraranlageberatungsgesetzes beschlossen. Mit dem Gesetzentwurf entsteht ein neues Berufsbild zur Honorarberatung im Bereich der Geldanlage.

Ganzen Artikel lesen unter: Link

Freitag, 16. November 2012

Bankberatung ohne Fehlanreize

So titelt die Financial Times Deutschland in Ihrer Ausgabe vom 25.09.2012 und nimmt Stellung zu den aktuellen Entwicklungen rund um die Honorarberatung. So manch hohe Hürde muss in Brüssel noch genommen werden, aber im Sinne einer verbraucherorientierten Finanzberatung geht es voran.

Gerne können Sie hier mehr lesen >>

Dienstag, 6. März 2012

Neues aus Berlin

Endlich kommt Bewegung in die Diskussion um die Honorarberatung. Die Spitzen von SPD und CDU haben endlich erkannt, dass gehandelt werden muss und die verbraucherfreundliche Honorarberatung aus dem Schattendasein geholt werden muss.

Zwar ist der Gesetzentwurf noch nicht fertig, allerdings steht das Grundgerüst und wir hoffen auf baldige Umsetzung.

Wer genaueres nachlesen möchte, kann dies im beigefügten Aktikel aus dem Handelsblatt tun: Link

Mittwoch, 6. April 2011

Bundesbank warnt Anleger vor Bankberatung

Dass die Beratung in den Bank nicht den allerbesten Ruf geniesst, hat sich inzwischen herumgesprochen. Gleichwohl ist es erstaunlich, dass selbst die Deutsche Bundesbank inzwischen vor der Beratung in den Banken warnt und deutliche Missstände aufzeigt, insbesondere dass die angebotenen Produkte zu teuer sein und kostengünstige Alternativen wie ETFs verschwiegen werden. Den ganzen Artikel aus dem Handelsblatt können Sie hier nachlesen: Link